Videohinweise am Mittwoch

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ (erscheint an jedem Mittwoch) gibt es eine eigene Playlist (CG/JB)
Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Linke EU-Politik
  2. Hommage an Kurt Eisner – 100. Jahrestag der Ermordung Kurt Eisners
  3. KenFM im Gespräch mit: Reza Abadi (451 Grad)
  4. Venezuela
  5. In Solidarität – #HandsOffVenezuela
  6. Niedriglöhne, Leiharbeit und Armutsrenten haben mit Würde nichts zu tun – Oskar Lafontaine
  7. Gottes missbrauchte Dienerinnen
  8. Karin Leukefeld – Krieg gegen den Terror als Vorwand für geopolitische Ziele am Beispiel Syrien
  9. Der Rote Platz #40: Der Atomtod klopft an die Tür
  10. Wikipedia

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Beiträge einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse videohinweise@nachdenkseiten.de schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Linke EU-Politik
    • Europaparteitag DIE LINKE – vertane Chance?
      Ist die Europäische Union militaristisch, undemokratisch und neoliberal? weltnetz.tv berichtet vom Europaparteitag der LINKEN.
      Auf ihrem Parteitag hat die LINKE ihre Chance vertan, sich als verlässliche Friedenskraft zu profilieren. Doch so platt wie sie in den Medien dargestellt werden, sind die Differenzen in der Linkspartei nicht. Jenseits von „Pro-„ und „Anti-Europäern“ gibt es ein weites Meinungsspektrum. Auskunft geben Dietmar Bartsch (Vorsitzender der Linksfraktion), Sabine Lösing (Europaabgeordnete für die Partei DIE LINKE), Heike Hänsel (stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion) und Harri Grünberg (Mitglied im Parteivorstand DIE LINKE).
      Quelle: weltnetzTV
    • “Linke muss EU-kritisch sein”: Linken-Vorstandsmitglied im Interview
      Am Wochenende hatte der Parteivorstand der Linken beschlossen, die EU-Fundamente in ihrem Wahlprogramm nicht mehr als “militaristisch, undemokratisch und neoliberal” zu bezeichnen. Warum es zu dieser Entscheidung kam und was sie tatsächlich bedeutet, erklärt uns im Interview Ralf Krämer, Vorstandsmitglied der Linkspartei und Gewerkschaftssekretär.
      Quelle: RT Deutsch
    • Warum die EU nicht zu retten und ein Austritt keine Lösung ist: Lisa Mittendrein (Attac Österreich))
      Vollständige Sendung: www.kontext-tv.de/de/node/2903
      Die EU sei im Korsett neoliberaler Verträge gefangen, die systematisch Konzerninteressen Vorrang vor sozialen Standards, Menschenrechten und Umweltschutz geben, so Lisa Mittendrein. Da die Verträge nur einstimmig geändert werden können, sei eine sozial-ökologische Reform der Union faktisch unmöglich. Auf der anderen Seite biete ein Ausstieg aus EU und Euro in den meisten Fällen keine Lösung, weil er mit erheblichen Risiken verbunden ist. Um diesem Dilemma zu entrinnen, brauche es neue Ansätze. Mit strategischem Ungehorsam gelte es, öffentliche Interessen durchzusetzen, auch wenn sie mit EU-Recht in Konflikt geraten. Neue internationale Kooperationen jenseits von Nationalstaaten und EU können den Wandel vorantreiben, starke soziale Bewegungen neoliberale Leuchtturmprojekte wie CETA und das japanisch-europäische Abkommen JEFTA zu Fall bringen.
      Die Sendung gliedert sich in drei Teile:
      1. Im neoliberalen Korsett: Wie die EU-Verträge den sozial-ökologischen Umbau blockieren
      2. Warum ein EU-Austritt (meistens) keine Lösung ist / Strategischer Ungehorsam und Alternativen jenseits von Nationalstaat und EU
      3. EU Staaten sind größte Steuersümpfe / Scholz schützt Steuerflucht / Fiskalpakt hebelt Demokratie aus / Widerstand gegen CETA und JEFTA

      Mit Lisa Mittendrein, Attac Österreich, Soziologin und Ökonomin, Mitautorin des Buches “Entzauberte Union. Warum die EU nicht zu retten und ein Austritt keine Lösung ist”
      Kontext TV sprach mit Lisa Mittendrein auf dem Kongress „Ein anderes Europa ist möglich“ in Kassel.
      Quelle: KontextTV

    • Lexit – ein linker Abgesang auf Euro und EU-Integration?
      Den Euro nach links verlassen? Ein „Left Exit“ (Lexit)? Wie soll das gehen? Sind es nicht die Rechten, die zurück in den Nationalstaat wollen, während die Linken international solidarisch denken und deswegen der EU-Integration offen gegenüberstehen?
      Aus Sicht des internationalen Lexit-Netzwerks jedoch haben sich die EU – und vor allem der Euro – als Werkzeuge zur Durchsetzung von Sozialkürzungs- und Privatisierungspolitik erwiesen. Zugleich fehlten die demokratischen Räume, um dies zu ändern.
      Wer den Neoliberalismus überwinden will, müsse die EU-Verträge überwinden. Aber nutzt linke EU-Kritik nicht am Ende doch nur den Rechten? Und würde ein Euro-Austritt nicht im absoluten Chaos enden?
      Darüber diskutieren wir mit Steffen Stierle, einem der Koordinatoren des Lexit-Netzwerks.
      Referent: Steffen Stierle, Volkswirt, Mitglied im KoKreis von Attac Deutschland
      Quelle: Attac München
  2. Hommage an Kurt Eisner – 100. Jahrestag der Ermordung Kurt Eisners
    • Die Freiheit erhebt Ihr Haupt – 100 Jahre Freistaat Bayern – 100 Tage Regierung Kurt Eisner
      Eine Veranstaltung des Vereins Das andere Bayern e.V.
      Quelle 1: Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern/Kurt-Eisner-Verein
      Quelle 2: ver.di Kulturforum Bayern
      Quelle 3: raete-muenchen
    • Max Uthoff: Was bleibt zu tun?
      Zum Jahrestag der Ermordung Kurt Eisners veranstaltete “Das andere Bayern e.V.” im Saal des Alten Rathauses in München am 21. Februar 2019 “Die Freiheit erhebt ihr Haupt! 100 Jahre Freistaat Bayern, 100 Tage Regierung Kurt Eisner”.
      Einer der Redner war der Münchner Kabarretist Max Uthoff mit seinen Gedanken “Was bleibt zu tun?”.
      Quelle: Gerhard Hallermayer
    • Vroni von Quast liest aus “Kurt Eisner” von Heinrich Mann
      Altes Rathaus München 21.2.2019
      Quelle: Gerhard Hallermayer
    • Florian von Brunn: Rückblick und Perspektiven 100 Jahre Kurt Eisner
      Altes Rathaus München 21.2.2019
      Florian von Brunn vom Verein “Das andere Bayern e.V.”
      Quelle: Gerhard Hallermayer
    • Sepp Rauch im Gespräch mit dem Enkel Kurt Eisners
      Altes Rathaus München 21.2.2019
      Kurt Eisner der Enkel berichtete im Gespräch mit Sepp Rauch von den Benachteiligungen, Schickanen und Verfolgungen seiner Familie.
      Quelle: Gerhard Hallermayer
    • 21.2.2019 Gedenken an die Ermordung von Kurt Eisner vor 100 Jahren
      Durch die bairische Revolution 1918/1919 unter Führung Kurt Eisners musste der bayrische König abdanken und der Freistaat in Bayern wurde ausgerufen und damit die Demokratie durchgesetzt. Eine öffentliche Erinnerung außer dem Bodendenkmal an der Stelle seiner Ermordung gibt es bisher nicht.
      Deshalb wurde auf der Veranstaltung erneut von der Landeshauptstadt München gefordert, dass der Marienhof in Kurt-Eisner-Platz umbenannt wird.
      Quelle: Gerhard Hallermayer

      Lesenswert von Sputniknews “100 Jahre Mord an Kurt Eisner: ‘Unsägliche Verdrängungsgeschichte der Demokratie’” und vom Bayerischen Rundfunk “Ich, Eisner! 100 Jahre Revolution in Bayern” (auch ohne whatsapp), “Ich, Eisner! Kondolenzbuch” und raete-muenchen.de.

      Hierzu auch von den NachDenkSeiten “Novemberrevolution und Bayerische Räterepublik – 3-teilige Serie zum 100. Jahrestag – von Winfried Wolf” zum Nachhören oder Nachlesen

  3. KenFM im Gespräch mit: Reza Abadi (451 Grad)
    Reza Abadi ist das Gesicht von 451 Grad, einem beliebten Politmagazin auf RT Deutsch. Der Name der Sendung ist an den Roman „451 Fahrenheit“ von Ray Bradbury angelehnt. Bei 451 Grad Fahrenheit beginnt Papier zu brennen und symbolisiert somit eine der ältesten Formen der Zensur – das Verbrennen von Büchern.
    Doch bis Reza Abadi ausgerechnet bei einem russischen Sender ein medienkritisches Format an den Start bringen kann, ist es ein langer Weg. Dieser beginnt zunächst im Iran und führt von dort aus in ein kleines Dorf in NRW, wo die aus politischen Gründen geflüchtete Familie des damals 5-jährigen Abadi sich ein neues Leben aufbaute.
    „Danke“ ist das erste deutsche Wort, was dem kleinen Jungen über die Lippen kommt. In der Jugend folgt dann der Traum, Fußballprofi zu werden. Dieser scheint auch in greifbarer Nähe, doch ein Knorpelschaden im Knie macht ihm einen Strich durch die Rechnung und setzt seiner Karriere ein Ende, bevor diese überhaupt richtig begonnen hatte.
    Abadi verdaute diesen herben Rückschlag und fand seine berufliche Zukunft schließlich im Journalismus. Nach einem ersten Stopp bei der Deutschen Welle verschlägt es ihn zu RT Deutsch. Vieles verändert sich damit. Die Frage, ob er denn nun „Kreml-nah“ sei, häuft sich. Ob er „Regierungs-nah“ sei, hatte man ihn in seiner Zeit bei der Deutschen Welle hingegen nie gefragt. Warum eigentlich nicht? Dieser und vielen weiteren Fragen geht KenFM in einem ausführlichen Gespräch auf den Grund. Dabei wird eine Charaktereigenschaft Abadis schon früh offensichtlich: Seine Hartnäckigkeit. Schnell unterkriegen lässt sich dieser Mann gewiss nicht. Und damit ist er im harten Mediengeschäft genau an der richtigen Stelle.
    Inhaltsübersicht: 0:05:42 Vorurteile: der Kreml-Sender RT Deutsch 0:18:20 Die Idee zu 451 Grad 0:31:33 Reza Abadis eigener Medienkonsum 0:40:54 Aus Teheran über die DDR nach Hamburg 1:02:48 Wahlheimat Deutschland, Wahlstadt Hamburg 1:11:24 Ein Geflüchteter beurteilt deutsche Flüchtlingspolitik 1:31:16 Doppelstandards in der deutschen Presselandschaft 1:37:52 Upload-Filter bei YouTube, Art. 13 Urheberrecht 1:44:19 Das Projekt Europa, die Zukunft Chinas, der Einfluss der USA
    Quelle: KenFM
  4. Venezuela
    • Venezuela: USA berufen sich auf Monroe-Doktrin zur Durchsetzung ihrer Interessen
      Der selbsternannte Präsident Venezuelas Juan Guaido ist in sein Land zurückgekehrt. Er wurde von diversen ausländischen Botschaftern und akkreditierten Journalisten empfangen. Für den heutigen Dienstag hat Guaido die Venezolaner zu weiteren Protesten gegen den gewählten Präsidenten Nicolas Maduro aufgefordert.
      Die USA begrüßen die Rückkehr Guaidos und rufen die lateinamerikanischen Staaten auf, sich gegen Präsident Maduro zu verbünden. Zudem droht Washington mit verschärften Sanktionen gegen Kuba, wegen dessen Unterstützung für Maduro. Den ideologischen Unterbau für Washingtons Einmischung bildet die Monroe-Doktrin aus dem 19. Jahrhundert. Ursprünglich ein Schutz vor europäischem Kolonialismus, dient die Doktrin heute zur Durchsetzung von US-Interessen.
      Quelle: youtube
    • Bundespressekonferenz zu Venezuela: Offene Verachtung für Völkerrecht und Verfassung
      Bei der aktuellen Bundespressekonferenz zu Venezuela ließen die Sprecherin des Auswärtigen Amtes und Regierungssprecher Seibert die Masken fallen. Geltendes Völker- und Verfassungsrecht spielt für die Bundesregierung keine Rolle: Regime-Change um jeden Preis lautet das Motto.
      Zunächst äußerte Regierungssprecher Steffen Seibert auf der Bundespressekonferenz sein Bedauern, dass China und Russland im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen den US-gesponserten Resolutionsentwurf für einen Regime-Change in Venezuela eingelegt hatten.
      Auf Nachfrage von RT-Redakteur Florian Warweg, auf welcher völkerrechtlichen und verfassungsrechtlichen Grundlage denn die Anerkennung des selbsternannten Interimspräsident Juan Guaidó durch die Bundesrepublik Deutschland erfolgte, zeigte sich dann die Sprecherin des Auswärtigen Amtes, Maria Adebahr, nicht in der Lage, dies zu erläutern.
      In die Bredouille geriet auch Regierungssprecher Steffen Seibert, als er daran erinnert wurde, dass er im November 2014 selbst noch vehement protestierte, als ein Hilfskonvoi der Russischen Föderation in die Ost-Ukraine entsandt werden sollte – ohne Zustimmung der damals mit zweifellos fragwürdigen Mitteln an die Macht gekommenen Regierung in Kiew.
      Damals erklärte Seibert noch, dies dürfe nicht stattfinden. Die aktuelle Frage, ob er sich damit nicht dem Vorwurf aussetzte, mit zweierlei Maß zu messen, da er in dem einen Fall verlangte, Hilfskonvois müssten mit der Regierung abgestimmt werden, nun im Fall Venezuelas genau das Gegenteil einfordert, beantwortete der Sprecher von Angela Merkel auf seine ganz eigene Art
      Quelle: RT Deutsch
    • Kampf um Venezuela: Die “internationale Gemeinschaft” als transatlantisches Hirngespinst
      Venezuela ist das geopolitische Schlachtfeld der Stunde. Vor allem die sogenannte Qualitätspresse verweist dabei immer wieder auf die vermeintliche “internationale Gemeinschaft”, die sich gegen den venezolanischen Präsidenten, den “Diktator” Maduro, erhoben habe und dem venezolanischen Volk beisteht. Der Anspruch im Namen einer internationalen Gemeinschaft zu handeln, ist anmaßend, schafft aber das notwendige Hirngespinst einer quasi global-demokratischen Legitimität.
      Dabei ist die vermeintliche internationale Gemeinschaft jedoch keinesfalls gleichzusetzen mit internationaler Geschlossenheit. Eine Geschlossenheit der sich demnach nur “Regime” und “autoritär regierte Staaten” wie China, Russland, der Iran und die Türkei nicht verpflichtet fühlen. Diesen Eindruck könnte man gewinnen, wenn man lediglich der Berichterstattung sogenannter Qualitätsmedien folgt.
      Das Beispiel Venezuela macht erneut deutlich, dass die vermeintlich internationale Gemeinschaft vorzugsweise dann bemüht wird, wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen geht. Mit dem internationalen Völkerrecht nimmt es die sehr exklusive Gemeinschaft dabei nicht so genau.
      Quelle: RT Deutsch
    • Danny Glover on the Conflict Over Venezuela
      Actor and activist Danny Glover places the conflict over Venezuela in the context of a long history of US-led coups in Latin America
      Quelle: The Real News Network
    • The “Permanent War State” Aims to Plunder Venezuela – Wilkerson and Jay
      Quelle: The Real News Network
    • Sänger und politischer Aktivist Roger Waters zu Venezuela: “USA hatten das schon lange geplant”
      Der Ex-Frontmann der Musikband Pink Floyd und politische Aktivist Roger Waters hat seine Ansichten zu der Krise in Venezuela erklärt. Nach seiner Meinung stecken die USA hinter der Krise in Venezuela und haben dies von langer Hand geplant.
      Quelle: RT Deutsch
    • “Nicht nur Nahrung und Medikamente” – Debatte um Hilfslieferungen im UN-Sicherheitsrat
      Am Dienstag diskutierten Vertreter verschiedener Länder im UN-Sicherheitsrat die Situation in Venezuela und die vermeintlichen Hilfslieferungen. Während der US-Gesandte von Demokratie redete, sprach der venezolanische Außenminister von Materialien für den Bau von Blockaden in den Lastern mit den Hilfsgütern.
      Der russische UNO-Botschafter Wassili Nebensja warf den USA vor, Venezuela erst in die Armut gestürzt zu haben, um dann mittels einer humanitären Intervention einen Regime Change zu verfolgen. UN-Generalsekretär António Guterres betonte indes, die Zeiten für militärische Interventionen in Lateinamerika seien vorbei.
      Quelle: RT Deutsch
  5. In Solidarität – #HandsOffVenezuela
    • Die Anerkennung des Putschisten Guaidó ist völkerrechtswidrig – Andrej Hunko
      Quelle: politische Videos
    • Keine Intervention in Venezuela! – Harry Grünberg
      Quelle: politische Videos
    • Stoppt den Angriff auf Venezuela! – Nancy Larenas
      Quelle: politische Videos
    • Schluss mit der erpresserischen Blockade Venezuelas! – Freundschaftsgesellsschaft BRD Kuba
      Quelle: politische Videos
    • Der Putschversuch in Venezuela hatte Vorläufer – Uwe Hiksch
      Quelle: politische Videos
    • Solidarität mit Venezuela! – Georg Daniel, Freundsschaftsgesellschaft Chile Salvador Allende
      Quelle: politische Videos
    • Juan Guaidó: Terrorist, Putschist und Regimechange Lehrling von CIA, Soros & Canvas
      Quelle: politische Videos

      Anmerkung von Heinz Eckel: Am Wochenende [16.2.] fand in Berlin eine Kundgebung gegen den Putschversuch in Venezuela statt, auf der mehrere sehr informative Reden gehalten wurden. Ich habe diese Redebeiträge per Video dokumentiert und stelle sie Ihnen hiermit zur Verlinkung und/oder Veröffentlichung (auch von Ausschnitten daraus) zur Verfügung. Angesichts der drohenden Militärintervention in Venezuela sollten meiner Meinung nach möglichst viele Menschen von den Hintergründen des geplanten Putschs erfahren.

    • In Solidarität: #HandsOffVenezuela #Aufstehen & #Gelbwesten #Berlin 16.2.
      Quelle: antikriegTV
    • Hände weg von Venezuela: Kundgebung 2.3.2019 vor den US-Konsulat in München
      Bei einer Kundgebung vor dem US-Konsulat in München am 2. März 2019 protestierten mehrere Münchner gegen den völkerrechtwidrigen Putsch in Venezuela.
      Quelle: Gerhard Hallermayer
  6. Niedriglöhne, Leiharbeit und Armutsrenten haben mit Würde nichts zu tun – Oskar Lafontaine
    70 Jahre Grundgesetz: Niedriglöhne, Leiharbeit und Armutsrenten haben mit Würde nichts zu tun. #Aufstehen! Schluss mit der würdelosen Ausbeutung! Wir brauchen wieder eine Politik für die Millionen, nicht für die Millionäre.
    Quelle: Aufstehen Nachrichten
  7. Gottes missbrauchte Dienerinnen
    Nach zahlreichen Pädophilieskandalen erschüttert ein weiterer Vorwurf die katholische Kirche: Überall auf der Welt sollen Priester Nonnen schamlos missbraucht haben. Über zwei Jahre stellten die Filmemacher Ermittlungen an. In dem Dokumentarfilm enthüllen nun Opfer eines der bestgehüteten Vergehen der katholischen Kirche.
    Nach der Enthüllungsserie über die Vergehen pädophiler Priester tritt jetzt ein weiterer Skandal zutage, den die Kirche bislang noch zu vertuschen sucht: Überall in der Welt werden Ordensschwestern von hierarchisch über ihnen stehenden Klerikern sexuell missbraucht – von Priestern und Würdenträgern bis in den Vatikan hinauf. Den Dienerinnen Gottes, die in Folge dieser Vergehen schwanger werden, droht der Verstoß aus ihren Gemeinschaften oder sie werden zur Abtreibung gezwungen. Diese systemimmanenten Verbrechen wurden zumeist ignoriert und sündige Priester vom Vatikan-Gericht freigesprochen. In den letzten 20 Jahren fing die Mauer des Schweigens jedoch an zu bröckeln. Trotz expliziter Berichte, die von Hinweisgebern an den Heiligen Stuhl gerichtet wurden, gaben sich drei Päpste die Ferula in die Hand, ohne der systematischen sexuellen Versklavung von Ordensfrauen einen Riegel vorzuschieben. Die Ermittlungen zu diesem Dokumentarfilm dauerten über zwei Jahre. Zu Wort kommen Opfer, ihre Oberinnen, Priester und engste Mitarbeiter von Papst Franziskus. Ihre Aussagen enthüllen einen der bestverschleierten Skandale der katholischen Kirche.
    Dokumentarfilm von Eric Quintin und Marie-Pierre Raimbault (F 2017, 90 Min)
    Quelle: arte
  8. Karin Leukefeld – Krieg gegen den Terror als Vorwand für geopolitische Ziele am Beispiel Syrien
    Krieg gegen den Terror, Bilanz am Beispiel Syrien,
    Internationale Friedenskonferenz München 15.02.2019 friedenskonferenz.info
    Referenten 2019
    Proteste gegen die Politik der Sicherheitskonferenz 2019 in München, AntiSIKO
    Quelle: NuitDebout Munich

    Hoffnungsschimmer in München: Friedenskonferenz erinnert an UN-Charta

  9. Der Rote Platz #40: Der Atomtod klopft an die Tür
    Damals demonstrierten hunderttausende im Bonner Hofgarten. Heute ist eine Stationierung von atomaren Mittelstreckenraketen in Europa wieder denkbar.
    Ohne INF-Vertrag wird Europa unsicherer. Nachdem die USA einseitig aus dem Vertrag ausgestiegen sind, wollen sie neue atomare Mittelstreckenraketen in Europa stationieren. Aus Bonn, vom Parteitag der LINKEN, analysiert Wolfgang Gehrcke die neue Weltlage.
    Quelle: weltnetzTV
  10. Wikipedia
    “Wikipedia interessiert die Fakten nicht” Diether Dehm bei WiWi18
    Oft tönt es gegenüber unseren “Geschichten aus Wikihausen”, dass wir ein Drama suchen wo keines ist. Wir sollten uns doch auf wesentlicheres konzentrieren – es ist doch nicht so schlimm was auf Wikipedia passiert.
    Am Beispiel von Diether Dehm, Politiker und Abgeordneter aus Deutschland, gestandender Gutmensch aus der linken politischen Ecke und Künstler mit Leidenschaft, zeigt sich dann eben, welche Macht ein diffamierender Wikipedia Artikel haben kann.
    Diether Dehm erzählt auch wie machtlos er gegen die Diffamierungen auf der Wikipedia war und jetzt, dank der Deanonymisierung von “Feliks”, einer der Agitatoren gegen Diether Dehm, endlich auch juristische Schritte setzen kann.
    Quelle: Gruppe42

    Hierzu auch – Metrisch und Imperial – zweierlei Maß auf der Wikipedia – Geschichten aus Wikihausen #17
    Totalitäre Systeme zeichnen sich. laut Hannah Arendt, dadurch aus, dass man sich über Fakten hinweg setzt und diese zu Meinungen deklassiert. In welche politischen Systeme dieses führt ist bekannt. Auch in Demokratien sind totalitäre Strukturen möglich, es zeigt sich auf der deutschsprachigen Wikipedia wo ein Klüngel aus “Autoren” beschlossen hat, in gewissen Themenbereichen, die Wissenshomepage zu kapern. Die eigene Ideologie steht über dem Fakt und so gelten dann auf der Wikipedia zwei unterschiedliche Maßeinheiten – nämlich “metrisch” im Sinne der Wissenschaft und “imperial” im Sinne der Ideologie. Am Beispiel der Einträge des Künstlers und Kabarettisten Max von Uthoff und der Politikern Marie Luise Beck präsentieren Dirk Pohlmann und Markus Fiedler wie das zweierlei Maß gekonnt angewandt wird.
    Quelle: Gruppe42

    Die Playlist Wikihausen ist hier zu finden.

Related Post

Leave a comment

Vaše emailová adresa nebude zveřejněna. Vyžadované informace jsou označeny *